Anwendungen der Armilla® Patientenarmbänder

Armilla® Patientenarmbänder werden in erster Linie für die Identifikation von Patienten während Aufenthalten in medizinischen Einrichtungen eingesetzt. Die Armbänder tragen Daten gemäß dem Kerndatensatz des Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. (APS). 

Ferner bietet das Armilla® Patientenarmband folgende Verwendungsmöglichkeiten: 

  • OP-Zeiterfassung
  • Wartezeiten-Erfassung
  • Patientendatenerfassung, beispielsweise in der Funkdiagnostik (CT, Röntgen, etc.)
  • Bedside Scanning, wie beispielsweise für die Medikamentenvergabe
  • Scan2Print
  • POCT-Anwendungen wie zum Beispiel die Blutzuckerkontrolle
  • Arzneimittelvergabe, wie beispielweise UnitDose
  • Leistungserfassung, zum Beispiel zur Dokumentation der Arzneimittelvergabe
  • Zugangskontrolle beziehungsweise Zugangsbeschränkung
  • Prozessoptimierung, beispielsweise bei der Essensvergabe im Krankenhaus
  • Kostenabrechnung, zum Beispiel in der Cafeteria oder in der Patienten-Bücherei. 

 

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Weitere Anwendungen der Armbänder

Mediaform ID-Armbänder eignen sich nicht nur für die zweifelsfreie Identifikation von Patienten während eines Klink- oder Krankenhausaufenthaltes, sondern eröffnen noch weitere Einsatzbereiche, wie beispielsweise als Demenzarmband oder als Epilepsie-Armband.

Epilepsie-Armband

Armilla Epilepsie-Armband

Bei dieser Anwendungsform können Helfer bei schweren Anfällen beispielsweise schnell Informationen über die Krankheit und die Kontaktperson erhalten. Epilepsie ist eine weit verbreitete Erkrankung, die bei schweren Anfällen schnelle Hilfe erfordert.  

Mediaform Epilepsie-Armbänder bieten folgende Vorteile:

  • Kontaktpersonen können so schnell identifiziert und kontaktiert werden
  • Das ID-Armband bietet hohen Tragekomfort
  • Spezielle Verschlusssysteme erlauben eine individuelle Größenanpassung des Epilepsie-Armbandes
 

Demenz Armband und Notfallarmband

Armilla Demenzarmband Notfallarmband

Demenz ist ein anhaltender oder fortschreitender Zustand herabgesetzter Fähigkeiten in den Bereichen des Gedächtnisses. Diese Gedächtnisstörung kann beispielsweise zu Orientierungsproblemen oder sprachlichen Einschränkungen führen. 

Mediaform Demenz Armbänder und Notfallarmbänder bieten folgende Vorteile:

  • Kontaktpersonen können so schnell identifiziert werden
  • Das ID-Armband ist angenehm zu tragen 
  • Spezielles Verschlusssysteme für individuelle Größenanpassung 

 

 

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Patientenarmbänder vielseitig einsetzbar

Unsere Armilla® ID-Patientenarmbänder werden in erster Linie für die eindeutige Identifikation von Patienten während eines Aufenthalts in einer medizinischen Einrichtung genutzt. Unter der Verwendung eines Barcodes ist die Flexibilität der Armbänder beinahe grenzenlos, so dass sich zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten eröffen. Dazu gehören unter anderem die OP-Zeiterfassung sowie die Wartezeiten-Erfasssung, die Propessoptimierung (beipielsweise bei der Essensvergabe im Krankenhaus) oder für  Scan2Print oder POCT-Anwendungen, wie zum Beispiel für die Blutzuckerkontrolle.

Alternative Anwendunsmöglichkeiten außerhalb medizinischer Einrichtungen 

Alternativ können die ID-Armbänder auch als Notfallarmband für an Demenz oder Epilepsie erkrankte Menschen eingesetzt werden,  auch außerhalb einer medizinischen Einrichtung. Möglich wird dies aufgrund der Materialeigenschaften der Armbänder. Das hautfreundliche Material ist sowohl reiß-als auch wasserfest, das Druckbild beständig gegenüber Seifen und Desinfektionsmittel. Somit bleiben die aufgedruckten Informationen auch nach mehreren Wochen intensivster Beanspruchung noch lesbar. 

Das Notfallarmband für Epileptiker und Demenz kranke Menschen

Bei der Verwendung als Notfallarmband werden auf unsere Armilla® ID-Armbänder Informationen von Kontaktpersonen, Wohnorten oder der Name der Krankheit aufgedruckt. Ersthelfer erhalten dadurch die Möglichkeit, auch nicht sichtbare Erkrankungen zu identifizieren, zuständige Kontaktpersonen zu informieren und entsprechende Hilfs- und Handlungsmaßnahmen einzuleiten. 

An Demenz erkrankte Menschen können sich aufgrund der fortschreitenden bzw. anhaltenden Krankheit oftmals nicht mehr richtig oder verständlich artikulieren oder wirken auf andere Menschen orientierungslos. Mittels der auf das ID-Armband aufgedruckten Informationen kann beispielsweise der Wohnort ermittelt und ein entsprechender Ansprechpartner ausfindig gemacht werden. Das ID-Armband ermöglicht es, den Patienten sicher zurückzuführen. 

Epilepsie ist eine weit verbreitete Krankheit. Äußerlich ist einem Menschen nicht ansehbar. Erleidet ein Erkrankter einen schweren Anfall, dann muss unverzüglich gehandelt werden. Über ein Notfallarmband können Ersthelfer schnell die zuständige Kontaktperson informieren, den gegenwärtigen Aufenthaltsort übermitteln. Der Erkrankte kann somit nach einen Anfall zuverlässig betreut und versorgt werden.