Standard-Spritzenaufkleber in der Anästhesie und Intensivmedizin
Mediaform setzt aktuelle Empfehlungen der DIVI und ISO um

11.08.2010, Um die Patienten vor unerwünschten Ereignissen zu schützen, hat die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) im April 2010 eine Empfehlung zur einheitlichen farblichen Kennzeichnung von Spritzenmedikamenten erarbeitet. Dafür werden Medikamentengruppen mit eigener Farbkennung etabliert. Diese Kennungen werden per Aufkleber auf den Spritzenpumpen angebracht und sollen Verwechslungen von Medikamenten verhindern. Das Konzept wurde von der Kommission Arzneimittelsicherheit der DIVI in Kooperation mit der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft (AKdÄ), der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA), dem Verband der forschenden Pharmaindustrie (VFA), der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin (DGAI) und den Fachgruppen der DIVI erstellt.
Mediaform, der führende Lösungsanbieter im Bereich der Datenerfassung und Produktkennzeichnung, hat sein Standard-Etikettenportfolio entsprechend erweitert. Die farbigen Spritzen-, Perfusor- und Signaletiketten helfen Irrtümer bei der Behandlung der Patienten während des Krankenhausaufenthalts zu vermeiden.
Die vollständige Pressemitteilung steht Ihen hier als Download zur Verfügung.
Ein Strichcode macht Karriere
Firma liefert Labors und Kliniken das Know-how für Datenerfassung und Patientenidentifikation

02.08.2010, Von der Wirtschaftskrise ist an der Borsigstraße 21 nichts zu spüren. Im Gegenteil. Firmenchef Jörg Weber hat gerade 1,8 Millionen Euro investiert und ein Hochregallager eingeweiht. Um knapp 1.000 Quadratmeter ist die Unternehmensgruppe Mediaform im Gewerbegebiet gewachsen. Ihren sicheren Job haben die 69 Mitarbeiter einem unscheinbaren Strichcode zu verdanken. Mit diesem eroberte der gelernte Kaufmann und geschäftsführende Gesellschafter zahlreiche Labors und Kliniken in ganz Europa und behauptet sich inzwischen als Marktführer für Barcode-Kennzeichnung und Datenerfassungssystemen. Dahinter verbirgt sich eine komplizierte softwaregesteuerte Logistik und Drucktechnik, auf die inzwischen Großlabors und Krankenhäuser und indirekt etwa 30.000 niedergelassene Ärzte zurückgreifen.
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Ausgewiesene Sicherheit: Das UKE setzt auf den klinikweiten Einsatz von Patientenarmbändern

01.08.2010, Das Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) ist mit seinen knapp 1.500 Betten inklusive des universitären Herzzentrums einer der grössten Kliniken in Deutschland. In 14 Zentren vereint das Haus der Maximal-Versorgung mehr als 80 interdisziplinär zusammenarbeitende Kliniken, Polikliniken und Institute. Dort werden etwa 67.000 stationäre und mehr als 260.000 ambulante Patienten sowie 52.000 Notfälle pro Jahr versorgt. Ihr "Ausweis" ist quasi das Patientenarmband. In Zeiten der digitalen Patientenakte, in denen keine Unterlagen mehr zu Behandlungen oder in den OP gebracht werden, dienen sie der jederzeit sicheren Patientenidentifikation. Darüber hinaus erleichtern sie die Arbeit für Ärzte und Pflegekräfte.
"Patientenarmbänder gewährleisten jederzeit eine einfache, schnelle und sichere Identifikation, egal in welchem Zustand sich der Patient befindet", so Stationsleitung Christiane Wienecke. "Beispielsweise
gibt es auch ältere Menschen, die der Klinikaufenthalt und die Ortsveränderung überfordern. Sie verlieren schon mal die Orientierung. Das Armband erspart in diesem Fall die Recherche, wohin der Patient gehört. Er kann unmittelbar wieder auf seine Station gebracht werden."
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Mediaform erweitert Portfolio um Kopier-Etiketten DIN A4
Papier- und Folienetiketten in verschiedenen Formaten

12.07.2010, Mediaform, der führende Lösungsanbieter im Bereich der Datenerfassung und Produktkennzeichnung, hat sein umfangreiches Portfolio an Etikettenlösungen um Blatt- und Kopier-Etiketten im DIN A4 Format erweitert. Die selbstklebenden Etiketten sind permanent haftend und optimal für den Druck über Laser- und Inkjetdrucker sowie die Verwendung in Kopieren geeignet. Vielfach werden die Etiketten als Adress-, Versand- und Paketetiketten sowie für die Behälter- und Lagerkennzeichung eingesetzt - alle A4 Etiketten sind direkt ab Lager verfügbar.
Die Etiketten zeichnen sich durch hohe Klebkraft, ausgezeichnete Druckqualität und höchste Verarbeitungssicherheit beim Bedrucken aus. Die DIN A4 Blatt-Etiketten folgen höchsten Verarbeitungsstandards und garantieren mit einem sauberen Etikettenrand die sichere Verarbeitung im Drucker und schützen so vor Klebstoffverschmutzungen.
Das Standard-Sortiment kostengünstiger Papier- und Folienetiketten umfasst über 50 unterschiedliche Artikel in verschiedenen Formaten und Farben. Die Etiketten werden in Verpackungen von je 100 Blättern zu einem Preis ab 5,95 EUR je Packung geliefert.
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Klinik führt Info-Armband ein
Wer künftig Patient der Pasewalker Asklepios Klinik ist, der erhält ein Patientenarmband

01.07.2010, Innerhalb des bundesweiten Asklepios-Verbundes beschreitet die Pasewalker Klinik als erste Einrichtung Neuland. Seit Juni erhalten die Patienten in der zentralen Aufnahme ein „Patientenarmband“ – das Einverständnis des Patienten vorausgesetzt. Dem voraus geht eine umfassende Aufklärung über den Sinn und Zweck des Armbandes, informierte gestern Steffen Vollrath, Geschäftsführer der Asklepios Klinik. „Sollte nach der Testphase das Band allgemein akzeptiert werden, werden wir es am 1. Juli regulär einführen – für alle Patienten des Hauses, begonnen in der Kinderklinik bis hin zur Rettungsstelle.“ Auf dem Band, das aus wasserfestem Material in der Annahme beim Einchecken hergestellt wird, werden das Datum, der Familien- und der Vorname, das Geburtsdatum und eine Fallnummer vermerkt. „Das Band dient der zweifelsfreien hauseigenen Identifizierung des Patienten innerhalb unseres Krankenhaussystems“, erläuterte der Geschäftsführer. Egal, in welche Abteilung der Patient überstellt werde – ob ins Labor, in den OP oder zum Röntgen –, mit einem Handgriff wissen die Mitarbeiter des Hauses, wen sie behandeln.
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