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Patientensicherheit steigernIhr Kontakt zu Mediaform

 

Wachsender Bedarf an medizinischen Leistungen, steigender Kostendruck, ökologische Verantwortung und die besondere Anforderung, Patientensicherheit und Wirtschaftlichkeit in Einklang zu bringen, stellen viele Krankenhäuser vor anspruchsvolle Herausforderungen.

 
Viele Krankenhäuser und Kliniken sehen sich einer schwierigen Situation gegenüber. Während die Nachfrage nach medizinischen Leistungen steigt und die Möglichkeiten der Patientenversorgung sich ständig verbessern, stehen die betroffenen Häuser bei der Finanzierung unter enormem Kostendruck. Parallel dazu wird der reibungslose und sichere Betrieb als selbstverständlich angesehen.
 
Die wohl wichtigste Aufgabe, die die Krankenhäuser im Einklang mit einer langfristigen und nachhaltigen Entwicklung meistern müssen ist die garantierte Patientensicherheit.
 
Doch wie die kürzlich vorgestellte Broschüre „Aus Fehlern lernen“ des Aktionsbündnis Patientensicherheit e.V. darstellt, ist es aufgrund der komplexen und schnellen Abläufe in der Medizin und Pflege nicht auszuschließen, dass es zu Fehlern und Beinahe-Fehlern kommt.
Wichtig ist es jedoch, diese Fälle zu erfassen, um zu einer noch wirksameren Risiko- und Fehlerprävention zu gelangen und die Patientensicherheit entsprechend zu steigern.
Patientenidentifikation mit Armilla Patientenarmbändern von Mediaform
 
Diesen Prozess unterstützt das Aktionsbündnis, das sich aus Vertretern der Gesundheitsberufe, ihrer Verbände und der Patientenorganisationen zusammensetzt, aktiv durch die Veröffentlichung von Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Patientensicherheit. Eine wichtige Rolle zur Erreichung einer verbesserten Patientensicherheit spielen heute insbesondere Lösungen zur sicheren und eindeutigen Identifikation des Patienten.
 
 

Aktiver Steigerung der Patientensicherheit

 

Anders als in vielen anderen europäischen Ländern geht man in Deutschland mit dieser Thematik noch verhalten um. Dabei tragen moderne Patientenarmband-Lösungen aufgrund aufgedruckter Patientendaten, wie Name, Vorname, Geburtsdatum und Patienten-ID insbesondere vor der Vergabe von Medikamenten und Blutpräparaten aber auch vor jedem operativen Eingriff oder therapeuthischen Maßnahme dazu bei, Patientenverwechslungen zu vermeiden und die Patientensicherheit zu steigern.

 

Diese Systeme lassen sich darüber hinaus ohne großen technischen und finanziellen Aufwand in jedem Krankenhaus leicht etablieren. Wettbewerbsvorteile und Prozessverbesserungen sind positive Begleiterscheinungen der ID-Armband-Patientenidentifikation. Zum einen vermitteln Patientenarmbänder den Patienten das sichere Gefühl in guten Händen zu sein, zum anderen kann die Einführung und Nutzung von Patientenidentifikationssystemen im Wettbewerb mit anderen Häusern als attraktiver Vorteil vom Krankenhausmarketing kommuniziert werden.

 
Darüber hinaus bieten Patientenarmband-Lösungen, die direkt aus dem Krankenhausinformationssystem mit den Patientendaten bedruckt werden, das Potential, Prozesse zu optimieren. So können beispielsweise „Point of Care“ Leistungen direkt am Krankenbett erbracht und über einen Barcode auf dem Patientenarmband eindeutig der elektronischen Patientenakte zugeordnet werden.
 

Informationen zum Thema Patientensicherheit: 

 

 > Patientensicherheit: Broschüre "Aus Fehlern lernen" (pdf)

 > Patientensicherheit: Handlungsempfehlung Patientenidentifikation (pdf)

 
 
Alle Preisangaben zzgl. der in Deutschland zum Zeitpunkt der Lieferung gültigen Mehrwertsteuer.
Verkauf nur an gewerbliche Abnehmer (Firmen, Institute, Behörden).

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